Spiegelmann Musik-Satire und Corona-Informationen...

Um unserer Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten, brauchen wir Mitdenker statt Mitläufer!


Hier geht es zu Spiegelmann's Corona News (aktuell die Analyse des Krankenhaus-geschehens in 2020 - das Narrativ der angeblich "überlasteten Kliniken" wird durch die Analyse von RWI Leibnitz Institut & technischer Universität Berlin eindeutig widerlegt!


ACHTUNG:

Diese Webseite befindet sich noch im Aufbau!!!

Info-Unterseite zum brandneuen Titel "Maskendeal hat Sexappeal" (viele Hintergrund-Infos!)



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Urteil des Familiengerichts in Weimar zur Masken- und Testpflicht an Schulen...
Hier das sehr lesenswerte 176 seitige Urteil im Original mit einer dezidierten Beweisaufnahme, der amtlichen Feststellung, dass die Masken bei asymptomatischen Personen mehr schaden als nutzen, dass ein positiver PCR-Test allein noch lange kein Nachweis einer Infektion darstellt, sowie die Test- und Maskenpflicht verfassungswidrig sind!
Urteil Amtsgericht-Weimar-9-F-148-21-EAO
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Die Absurditäten und Ungereimtheiten im Laufe der "Corona-Krise" waren der Auslöser für dieses Musik-Satire-Projekt, das neben der musikalisch-satirischen Seite auch hinterfragende Stellungnahmen und Informationen zur Aufklärung bereit stellen möchte.

 

Ich bin weder Links- noch Rechts-Extremist, kein Verschwörungstheoretiker (was mich nicht davor schützt ggf. bald für einen erklärt zu werden), sondern einfach ein mitdenkender Zeitgenosse, der um eine sachlichen Debatte um die "Corona-Krise" bemüht ist. Insbesondere liegt mir am Herzen, dass politische Entscheidungen aufgrund echter Fakten und nicht aufgrund von Mutmaßungen gefällt werden.

 

Stephen Hawking: "Die größten menschlichen Errungenschaften sind durch Kommunikation zustande gekommen – die schlimmsten Fehler, weil nicht miteinander geredet wurde."



Dazu gehört dass man sich auch andere kritisch-hinterfragende Meinungen anhört und sich damit sachlich auseinandersetzt, anstatt den Andersdenkenden böse Absichten zu unterstellen, was derzeit leider sehr häufig geschieht. Eine stimmungsgefärbte Meinungsmache - die eine sachliche Argumentation auf einer soliden Datenbasis ersetzt - ist leider oft auf beiden Seiten der Ansichten zu beobachten. Dennoch halte ich es für ungemein wichtig, dass Menschen unterschiedlicher Meinung, insbesondere Wissenschaftler, miteinander im Gespräch bleiben!

 

Leider muss man auch immer wieder, selbst in vermeintlich seriösen Medien, feststellen, dass Kritiker der Corona-Maßnahmen vorschnell zu Verschwörungstheoretikern erklärt oder in die links- oder rechtsextremistische Ecke gestellt werden ohne irgendeinen Faktenbezug. Selbst Kritiker aus dem offensichlich linken Spektrum werden da schonmal zu Rechtsextremen erklärt.

 

Ein anderes auffälliges Problem: Es werden zum einen Daten veröffentlicht ohne Bezugsgrößen (was wichtig ist um sie einzuordnen), zum anderen sind viele Daten - etwa zur Anzahl der Infizierten - schlicht falsch, weil kaum oder viel zu wenig gemessen wurde. Dadurch werden übermäßig hohe "Todesraten" abgeleitet, die nach Stand der jetzigen Studien zur Letalität wissenschaftlich nicht haltbar sind. Die Angaben flößen übermäßig viel Angst ein.

 

Ein Beispiel:

Wochenlang fanden sich sowohl in den meisten Tageszeitungen, als auch in den öffentlich-rechtlichen Medien Meldungen über die Anzahl der Infizierten und Toten in Italien. Wer selbst nachrechnete kam dabei auf eine "Sterbequote" von locker 5 - 10% der gemeldeten Infizierten. Das macht natürlich Angst und versetzt die Menschen in Panik! Mit der Wirklichkeit hatten diese Sterbequoten rein gar nichts zu tun, weil Italien gerade am Anfang der Krise vollkommen überfordert war mit den Tests und auch viel zu wenig Test-Kits und Labore zur Auswertung zur Verfügung standen. Daher gingen Experten rasch von wesentlich höheren Infizierten-Zahlen aus, was natürlich eine wesentlich niedrigere Sterbequote bedeutete. Dessen ungeachtet meldeten die Medien Tag für Tag die Infizierten- und Toten-Zahlen in Italien, auch ungeachtet der Tatsache, dass die sogenannten "Corona-Toten" dort ganz anders erfasst werden als in Deutschland und auch aus diesem Grund die Zahlen nie vergleichbar waren und auch nicht sein werden wegen unterschiedlicher Verfahren zur Erfassung der Daten.

 

Eine Untersuchung der berühmten Standford University in Santa Clara / USA kam zu dem Ergebnis, dass in Wirklichkeit dort 50 - 85 mal so viel Infizierte existierten wie offiziell angegeben. (Quelle: CNN) Teilen wir die zuvor für Italien aufgrund ungenügender Tests falsch eingeschätzte eingeschätzte "Sterblichkeitsrate" von 10% durch 50 (für die Beispielannahme, dass wir 50 mal mehr Infizierte hätten wie aus der Beispielstudie in den USA), so haben wir nur noch eine Sterblichkeitsquote von 0,2 %. Dies entspräche genau der Sterberate einer gewöhnlichen Grippe. (Auf andere Gegebenheiten zum Beispiel Italien komme ich unter "Corona in Italien" unter dem Menüpunkt die "Corona-Affäre" zu sprechen.)

 

Die WHO hat im Herbst 2020 eine internationale Meta-Studie anerkannt und das Ergebnis ist eine durchschnittliche Sterblichkeit von 0,23%: Quelle: WHO Metastudie

(Das ist meilenweit entfernt von den lange in deutschen Medien kursierenden 4% Sterblichkeit, die zeitweise auch das RKI so angegeben hatte - allerdings stets mit dem Hinweis, der journalistisch in der Regel nicht weitergegeben wurde - dass die enorme Dunkelziffer an Infizierten geschätzt das 10 - 20 Fache beträgt, was die angegebene Sterblichkeitsrate um den Faktor 10 bis 20 verringert. Dieser wichtige Zusatz wurde in der Berichterstattung für gewöhnlich komplett unterschlagen!)

 

Viele wichtigen Informationen tauchen in großen Medien gar nicht oder nur als Randnotiz auf. Wesentliche Informationen zur Einschätzung der Lage werden einem mehr oder weniger vorenthalten, es sei denn man begibt sich selbst auf eine äußerst zeitaufwändige Recherche, wobei man stets die Quellen der Berichte hinterfragen muss. Auch frage ich mich oft wie gut eigentlich unsere politischen Entscheidungsträger informiert sind, denn ich konnte viele Widersprüche und Falschbehauptungen feststellen.

 

Auch hierzu ein Beispiel:

Soeben hatte ich mir heute (am 25.05.20) die Tageschau mit dem ARD Extra zur Corona-Lage angesehen. In dem Extra-Beitrag wurden der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (der die Maßnahmen gegenwärtig lockern möchte, da die Hälfte der thüringischen Landkreise "Corona-frei" sei) und sein bayerischer Kollege Ministerpräsident Markus Söder (der vor schnellen Lockerungen warnt)  interviewt.

Herr Söder warb abermals für die Maskenpflicht, die Beibehaltung der Maßnahmen und verteidigte diese u.a. damit, dass bisher sämtliche Maßnahmen vor den deutschen Verfassungsgerichten Bestand gehalten hätten.

 

Ich zitiere hierzu aus einer Pressemeldung zum Urteil des saarländischen Verfassungsgerichtshofes zu den im Saarland verhängten Maßnahmen:

Es gebe „aktuell keine belastbaren Gründe für die uneingeschränkte Fortdauer der strengen saarländischen Regelung des Verbots des Verlassens der Wohnung“ mehr, entschied der Verfassungsgerichtshof am Dienstag. (schrieb heise.de)

 

D.h. die saarländische Ausgangssperre war eindeutig verfassungswidrig, also ganz anders als von Markus Söder in der ARD dargestellt.

(Weitere Quellen: Legal Tribune Online, Saarbrücker Zeitung, Verfassungsgerichtshof Saarland)


Ein Recherche-Team um einen Informatiker deckt Fehlanreize der Politik und Mehfachzählungen auf den Intensivstationen auf! Unbedingt ansehen!!!


Hier noch ein längeres Zitat vom saarländischen Verfassungsgerichtshof selbst:

"5. Es stellt keine konsistente Regelung der Ausübung des Grundrechts der Freiheit der Person dar, wenn die Begegnung von Angehörigen im öffentlichen Raum unter Wahrung des Abstandsgebots gestattet wird, jene im privaten indessen nicht. 6. Ist die Bewegung im Freien unter Wahrung des Abstandsgebots nicht verboten, sind keine Gründe zu erkennen, das Verweilen im Freien unter den gleichen Bedingungen zu untersagen. 7. Die irreversiblen Folgen einer uneingeschränkten Fortdauer des Eingriffs in das Grundrecht der Freiheit der Person haben bei Abwägung mit den möglichen Folgen ihrer teilweisen, auf den familiären Bereich beschränkten Aussetzung angesichts der relativen Entwicklung der Infektionszahlen im Verhältnis zur Einwohnerzahl von grenznahen Bundesländern mit und ohne Ausgangsbeschränkung und angesichts vorliegender Studien zu ihrer Wirkungsweise im Vergleich zu anderen bereits teilweise aufgehobenen Maßnahmen der Pandemiebekämpfung sowie angesichts der Inkonsistenz der Regelungen höheres Gewicht."

 

Wenn dir die Meldung absolut unbekannt sein sollte, heißt das nicht, dass du ein unaufmerksamer Zeitungsleser oder Nachrichtengucker bist. Die Meldung taucht einfach so gut wie nicht in unserer Medienlandschaft auf, ebenso wie viele andere Meldungen, die eher die Maßnahmen-Kritiker in ihrer Argumentation unterstützen könnten. Leider!

 

Alle Menschen die ich dazu befragt hatte, wussten davon nichts und waren ziemlich erstaunt darüber, dass sie in "ihren" Medien darüber nichts erfahren hatten... andere Gerichtsurteile geistern hingegen oft wochenlang durch die Medienlandschaft.



Höre dir doch HIER die Stellungnahmen einiger Wissenschaftler/Mediziner an, die die von der Regierung verhängten Corona-Maßnahmen kritisch hinterfragen.


PS: Wenn du denkst "alles kein Problem", wir haben ja die Expertise des RKI und der "Ständigen Impfkommission" des RKI, hier noch folgende Hinweise:

 

RKI (Robert Koch Institut): Das Robert Koch Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und –prävention. Zu den Aufgaben gehört der generelle gesetzliche Auftrag, wissenschaftliche Erkenntnisse als Basis für gesundheitspolitische Entscheidungen zu erarbeiten. (rki.de)

 

Auch das RKI erklärte die „Schweinegrippe“, wie die WHO, zur gefährlichen Pandemie und gab selbst in der abflauenden Grippewelle keine Entwarnung. (de.reuters.com)

 

Die Mitglieder der „Stiko“ (Ständige Impfkommission) vom RKI zu Zeiten der „Schweinegrippe“ hatten beste Verbindungen zur Pharmaindustrie. Die Frankfurter Rundschau schreibt in ihrem Beitrag vom 07.06.2010:

„Seit einiger Zeit sind sie (Mitglieder der Stiko) allerdings verpflichtet, diese Verbindungen in Form von "Selbstauskünften" offen zu legen.“ Und weiter „Ergebnis: Nur drei der 16 Experten sind "pharma-frei". Der Rest sitzt entweder in Gremien, die von Impfstoffherstellern unterstützt werden, plant Impfstudien mit den Herstellern, kassiert Honorare für Vorträge oder publiziert zu Impfthemen in Zeitschriften und anderen Medien, die teilweise von den Herstellern bezahlt werden. Nachzulesen ist das alles auf der Website des RKI.“ (fr.de)

 

Hier ein interessanter Spiegel-Beitrag: